Gerade wird tüchtig für unsere Winterferienwerkstatt »Haus der Zeit« im THEATER AN DER PARKAUE getüftelt…und die Zeit rennt. In knapp einem Monat schon startet die Projektwoche, in der Kinder und Jugendliche mit Theatermacher*innen, Dramaturg*innen, Theaterpädagog*innen und Wissenschaftler*innen in verschiedenen Laboren zum Thema Zeit forschen. Es wird experimentiert und dokumentiert, gedacht und gemacht. Doch was braucht es für die Entstehung einer solchen Unternehmung?

Das Thema Zeit ist unglaublich groß und dabei auch noch ziemlich abstrakt. Obwohl es unser Leben Tag für Tag beeinflusst– es fängt schon beim morgendlichen Weckerklingeln an – wussten alle Beteiligten: Da ist noch mehr! Und am besten gelingt der Blick über den persönlichen Tellerrand doch, wenn man neue Sichtweisen kennenlernt. Dafür haben wir uns zum ersten gemeinsamen Treffen »Zeit-Experten« eingeladen. Denn unser auserkorenes Forschungsgebiet, ist Teil ihrer Arbeit. Wir haben von Philosophen und Physikern, Sozialwissenschaftlern und Wirtschaftsforschenden viel erfahren und eine Menge mitgenommen.
Ideen für die Labore gab es bereits viele. Jetzt gibt es noch mehr!

Bald kam dann das zweite Arbeitstreffen ins Spiel. Am 8. Januar wurde es nämlich wirklich konkret. Die Laborleitenden haben ihre Konzepte vorgestellt, erste Skizzen gezeigt und sich untereinander ausgetauscht. Zeitkapseln, Zeitkonten, Zeitgötter. Mehr und mehr entstand eine Vorstellung davon, wie das »Haus der Zeit« im THEATER AN DER PARKAUE aussehen wird. Wie genau, fragt ihr euch? Abwarten und Tee trinken, sag ich euch! Aber ist Vorfreude nicht bekanntlich die schönste Freude? Tick, tack, tick, tack…

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